| Hilfe
zur Selbsthilfe - partnerschaftlicher Austausch
Den Problemen aktiv begegnen |
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| Das Anliegen,
direkte Hilfe zu leisten, war der Grund, die Projekthilfe Madagaskar in
Erding ins Leben zu rufen.
Bei
mehreren Aufenthalten in Madagaskar seit 1988 hatten Dr. Monika Christoph
und Günter Schmelz (Sonderschullehrerin/Sozialpädagoge) aus
Erding, die Möglichkeit, sich mit der Lebenssituation benachteiligter
Menschen in Madagaskar auseinanderzusetzen und Kontakt zu Selbsthilfegruppen
behinderter Menschen aufzunehmen.
Der Mangel an finanziellen und materiellen Möglichkeiten war dabei
so offensichtlich, dass der Schritt zur aktiven Mithilfe nahelag.
Der Entschluss zur Zusammenarbeit mit einer madagassischen Elternorganisation,
die versucht, eine Schule für Schüler mit geistiger Behinderung
oder Lernbehinderung mühsam aufrecht zu erhalten, führte schließlich
zur Entstehung von:
"BAOBAB
-
Soziale Arbeit e .V. Erding"
Über eine Vereinsgründung
zusammen mit mehreren Interessierten und Engagierten war es im Mai 1994
schließlich möglich, die Gemeinnützigkeit zu erlangen. |
| Im
Lauf der Jahre des Bestehens gelang es dem Verein, als erste wichtigste
und folgenschwerste Aktion, der Partnerorganisation ein Grundstück
mit ausbaufähigem Haus und großem Gelände zur
Landbestellung zu kaufen.
Um die Transportprobleme zu lösen, wurde im Jahr 1996 ein Container
mit einem gebrauchten VW-Bus verschifft. Allerdings erwiesen sich dann
die Betriebskosten (Reparaturen) als zu groß, der Versuch wurde
unternommen, das Grundstück zu verkaufen und ein neues Grundstück
in der Hauptstadt selbst zu erwerben. Leider geriet der Verein durch Misswirtschaft
in starke finanzielle Bedrängnis. Ein Großteil der Eltern trennte
sich vom bisherigen Geschäftsführer, der hauptsächlich
für die Misere verantwortlich war und gründete den neuen Verein
ACBHM. BAOBAB beschloss nach eingehenden Recherchen, den neuen Verein
mit monatlich 300 € zur Finanzierung des Schulbetriebs zu unterstützen.
Ab 2004 wird die Unterstützung auf 1000 € pro Quartal erhöht.
Im Schuljahr 2006 besuchten 85 SchülerInnen die Schule, die Gehälter
der Angestellten werden von BAOBAB finanziert.
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| Für
gutes Gelingen brauchen wir jedoch
auch weiterhin (Ihre) Unterstützung! |
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| Wir garantieren, daß
die Spendengelder in voller Höhe und unmittelbar den Behinderteninitiativen
in Madagaskar zugute kommen. Dies ist uns als kleiner und regional orientierter
Initiative ohne angestelltem Personal möglich. Für Madagaskar - Reisende
vermitteln wir auch gern Kontaktadressen vor Ort, um sich von der sachgerechten
Mittelverwendung ein Bild verschaffen zu können. Bei weiteren Fragen freuen
wir uns auf Ihren Anruf. Auf Wunsch erhalten Sie auch gerne unsere Rechnungslegung
zum Jahresende zugesandt. |
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S
p e n d e n k o n t o :
BAOBAB - Soziale Arbeit e. V.
Raiffeisenbank Erding
KontoNr. 31 03 560
BLZ: 701 693 56
Damit Sie Ihre
Spendenquittung zuverlässig erhalten, bitten wir Sie, in das Feld
"Verwendungszweck" Ihre genaue Anschrift einzutragen! |
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Um die Verwendung
der Spendengelder zu kontrollieren, versuchen wir zu gewährleisten,
daß mindestens alle zwei Jahre Vereinsmitglieder oder Vertrauenspersonen
nach Madagaskar reisen.
Gerne sind wir auch
bereit, Tipps zu Reisen nach Madagaskar zu geben.
Kontakt und weitere
Informationen:
Klaus-Dieter Walter (info@baobab-erding.de)
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